Termin für betroffeNE Termin für Organisationen

Inhouse-Trainings für Prävention & Kultur.

Prävention wird gemeinsam wirksam.

Frühe Signale erkennen. Eine Kultur stärken, die handlungsfähig bleibt.

Wo Menschen gemeinsam Verantwortung tragen, braucht es auch ein gemeinsames Verständnis dafür, wann Dynamiken kritisch werden und wie angemessen gehandelt werden kann. Die Trainings schaffen Orientierung, stärken Sprechfähigkeit und entwickeln Handlungssicherheit dort, wo sie im Alltag gebraucht wird.

Sensibilisieren · Einordnen · Verantwortung teilen

Vor Ort oder digital · Für Unternehmen, Verbände und Institutionen 

Sandra Kroning Business Portrait an Türrahmen im Büro

Drei Formate. Unterschiedliche Ebenen.

So arbeiten wir konkret miteinander

Führung & Schlüsselrollen

Wann muss ich handeln – und wie?

Für Menschen, die in Verantwortung stehen und wissen müssen, wann und wie gehandelt werden muss.

Teams & Gremien

Was geschieht zwischen uns – und wie unterbrechen wir es?

Für Gruppen, in denen Distanz,  Lagerbildung oder Ausgrenzung früh bearbeitet werden sollen.

Organisation & Schnittstellen

Wie sorgen wir dafür, dass Warnsignale nicht verloren gehen und Verantwortung klar geregelt ist?

Für gemischte Schlüsselrollen wie Führung, Personal, Interessenvertretung, Compliance etc.

So entsteht Prävention nicht nur als Haltung, sondern als konkrete Handlungskompetenz auf Personen-, Gruppen- und Organisationsebene.

Das Training setzt dort an, wo noch kein offener Konflikt sichtbar ist –

aber Wahrnehmung, Vertrauen und Zugehörigkeit bereits beginnen, sich zu verändern

SANDRA KRONING

WAS IHRE ORGANISATION DANACH BESSER KANN.

So profitieren Sie von Inhouse Programmen

Unsere Inhouse-Formate setzen an unterschiedlichen Stellen derselben Dynamik an: bei Menschen mit Entscheidungsverantwortung, in Teams und Gremien oder an den Schnittstellen der Organisation. 

Diffamierung erkennen. Ausgrenzung verhindern. Verantwortung sicher wahrnehmen.

Wer Verantwortung trägt, steht oft genau dort, wo frühe Signale zusammenlaufen: zwischen Team und Organisation, Veränderungsdruck und Fürsorge, Loyalität und notwendiger Intervention.

Diffamierung und Ausgrenzung beginnen selten mit einem offenen Konflikt. Häufig zeigen sie sich zunächst in Abwertungen, Gerüchten, wachsender Distanz, dem Infragestellen von Kompetenz oder Integrität – und in der Unsicherheit darüber, ob und wann eingegriffen werden muss.

Im Training stärken wir die Fähigkeit, diese Dynamiken früh zu erkennen, angemessen einzuordnen und verantwortungsvoll zu handeln.

Dabei geht es unter anderem um:

  • frühe Warnsignale von Diffamierung und Ausgrenzung,
  • die Unterscheidung zwischen Kritik, Konflikt und gezielter Abwertung,
  • die eigene Rolle und Verantwortung in schwierigen Dynamiken,
  • geeignete Interventionspunkte und klare Grenzen,
  • Gesprächsführung unter Druck,
  • Schutz und Fairness für alle Beteiligten.

Ihr Nutzen: Mehr Entscheidungssicherheit in Situationen, in denen Abwarten ebenso folgenreich sein kann wie vorschnelles Handeln.

Geeignet für: Geschäftsführungen, Vorstände, Führungskräfte, Verbandsleitungen, Personalverantwortliche und weitere Schlüsselrollen.

Dynamiken erkennen · Zugehörigkeit schützen · Sprechfähigkeit stärken

Ausgrenzung ist selten das Werk einer einzelnen Person. Sie entsteht und verstärkt sich in Beziehungen: durch Zuschreibungen, Gerüchte, Lagerbildung, Schweigen, Informationsentzug oder das schleichende Herausfallen Einzelner aus dem sozialen Gefüge.

Gerade in Teams und Gremien bleiben solche Prozesse lange unterhalb der offenen Konfliktschwelle. Das macht sie schwer erkennbar – und gleichzeitig besonders wirksam.

Das Training schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, wie Gruppendynamiken entstehen und wie Teams früh gegensteuern können.

Im Mittelpunkt stehen:

  • typische Dynamiken von Diffamierung und sozialer Ausgrenzung,
  • die Wirkung von Sprache, Zuschreibungen und informeller Deutungsmacht,
  • Schweigen, Mitläufertum und Lagerbildung,
  • der Umgang mit Gerüchten und verdeckten Abwertungen,
  • Sprechfähigkeit und psychologische Sicherheit,
  • gemeinsame Verantwortung für Zugehörigkeit und respektvolle Zusammenarbeit.

Ihr Nutzen: Teams und Gremien lernen, problematische Dynamiken früher anzusprechen, statt sie unbemerkt wachsen zu lassen.

Geeignet für: Teams, Projektgruppen, Gremien, Ausschüsse, Geschäftsstellen und bereichsübergreifende Arbeitsgruppen.

Verantwortung klären · Informationswege sichern · Prävention verankern

Organisationen verfügen häufig über viele Zuständigkeiten – und gerade deshalb entstehen Lücken. Führung, Personal, Interessenvertretung, Compliance oder Kommunikation nehmen unterschiedliche Teile einer Situation wahr. Doch wer führt die Informationen zusammen? Wer entscheidet, wann Handlungsbedarf besteht? Und nach welchen Kriterien?

Prävention wird wirksam, wenn Verantwortliche eine gemeinsame Sprache, klare Rollen und verlässliche Wege des Handelns entwickeln.

In diesem Format arbeiten unterschiedliche Schlüsselrollen gemeinsam an der Präventionsfähigkeit der Organisation.

Im Fokus stehen: 

  • gemeinsame Kriterien für frühe Warnsignale,
  • der Umgang mit Hinweisen auf Diffamierung und Ausgrenzung,
  • Rollen und Verantwortlichkeiten im konkreten Fall,
  • Informations- und Eskalationswege,
  • faire Verfahren und der Schutz aller Beteiligten,
  • Schnittstellen zwischen Führung, Personal, Interessenvertretung und weiteren Funktionen,
  • Standards für nachhaltige Prävention.

Ihr Nutzen: Aus Einzelzuständigkeiten entsteht ein abgestimmtes Vorgehen – damit problematische Entwicklungen früher sichtbar und Entscheidungen nachvollziehbarer werden.

Geeignet für: Unternehmen, Verbände, Institutionen und Organisationen, die Prävention strukturell verankern und ihre Schlüsselrollen miteinander ins Handeln bringen wollen. 

Sie möchten gerne klären, ob das Format zu Ihrem Anliegen passt?

Diffamierung früh erkennen. Ausgrenzung verhindern. Verantwortung klären.

Wo Fairness und psychologische Sicherheit wachsen, haben verdeckte Ausgrenzung und blockierende Machtzirkel keinen Platz mehr.

SANDRA KRONING

Gruppengröße.

DER RICHTIGE RAHMEN FÜR WIRKSAME PRÄVENTION.

Wie offen Menschen sprechen, hängt auch vom Format ab. Deshalb wird die Gruppengröße danach gewählt, was erreicht werden soll: gemeinsames Verständnis im gesamten System oder vertiefte Arbeit mit Schlüsselrollen.

Integrative Teamworkshops (alle an Bord)

Ihr Vorteil: Aufbrechen informeller Zirkel durch das Einbinden aller Perspektiven.

 

Einsatzbereich: Inklusive der jeweiligen Führungskraft, um die Zusammenarbeit direkt am operativen Gefüge neu auszurichten und gemeinsame Verbindlichkeit zu leben.

Kompakte Fokusgruppen (bis 12 Personen)

Ihr Vorteil: Intensiver, vertraulicher Austausch und individuelles Lernen.

 

Einsatzbereich: Optimal für die geschlossene Führungsebene, HR-Teams oder ausgewählte, gemischte Schlüsselrollen zur strategischen Vorbereitung.

Für Würde. Gegen Diffamierung und Ausgrenzung.

Allianz für Würde

Diffamierung und Ausgrenzung beginnen oft dort, wo Menschen anders gesehen, anders behandelt oder zunehmend ausgeschlossen werden.

Für Organisationen, die inmitten der Transformation gegenseitiges Verständnis und ein faires Miteinander fördern wollen.